Hackfleisch-Pastete mit Cheddar und Barbecuesoße auf DynamiteCakes.de

Fruchtigwürzige Hackfleisch-Pastete mit Game of Thrones

Posted: 4. April 2017 by Franziska Robertz

oder: All you need is Hack

Heute ist Hackathon… ähm, Hack Day… ähm, ach einfach der weltbeste Tag ever. Denn heute ist Feiertag des Hackfleisches, zumindest wenn es nach Sonja von Zauberhaftes Küchenvergnügen & Stephanie von Kleiner Kuriositätenladen geht, die heute den Tag des Hackfleisches ausgerufen haben. Ich glaube, so ziemlich jeder Zweite, den ich kenne, liebt Gerichte mit Hackfleisch. Ich mag es auch, sehr sogar und mit mir noch ganz viele andere Foodies, die sich nicht haben lumpen lassen und heute alle gemeinsam ihr Lieblingsrezept mit Hackfleisch mit uns teilen. Wenn du also noch mehr Appetit auf Hackfleisch hast, nachdem du diese köstlichen Hackfleisch-Pasteten verspeist hast, dann schau mal ans Ende des Beitrages. Dort habe ich alle Teilnehmer des Hackathon aufgelistet.

Hackfleisch Pastete nach Game of Thrones von DynamiteCakes.de
Würzige Hackfleisch-Pastete mit Game of Thrones

Kulinarisches Game of Thrones

Die HBO-Serie Game of Thrones gehört für mich direkt nach Breaking Bad und True Blood zu der besten Kultserie unserer jetzigen Popkultur. Solltest du bisher nicht eine Folge gesehen haben, hole es bitte nach. Alleine die Kulissen und Kostüme sind in dieser Fantasy-Saga absolut sehenswert. Ich bin seitens HBO auch nix anderes gewohnt ehrlich gesagt, aber hier haben sie sich um ein Weiteres übertroffen. Und natürlich wird bei Game of Thrones gegessen. George R.R. Martin hat sich als Autor der Saga so einige Köstlichkeiten ausgedacht und in seinen Büchern detailreich und ausführlich beschrieben. Da war es nur eine Frage der Zeit, dass es auch ein offizielles Game-of-Thrones-Kochbuch* gibt, mittlerweile Dank des Zauberfeder-Verlages auch in Deutsch. Eine ausführliche Besprechung des Kochbuches werde ich noch machen. Das würde hier den Rahmen sprengen. Was ich aber schon sagen kann: Die im Kochbuch beschriebenen Hackfleisch-Pasteten, eine mittelalterliche und eine moderne Variante, habe ich zusammengefügt, angepaßt und mir zu eigen gemacht. Also im Grunde ein völlig neues Rezept daraus gemacht. Heraus kam ein Gaumenschmauß, den ich mir genauso am reichlich gedeckten Tisch von Winterfell mit der Stark-Familie vorstellen kann. Die Gewürze und das Süße des Apfels und der Datteln, jede einzelne Komponente runden das Rezept perfekt ab. Ja, ich kann Selbstüberschätzung, aber ich bin wirklich so begeistert von diesem Rezept, dass es mir eine Ehre ist, dir das im Rahmen von #allyouneedishack zu präsentieren.

Hackfleisch-Pastete auf DynamiteCakes.de
Fruchtigwürzige Hackfleisch-Pastete mit buttrigem Gebäckteig.

Die Barbecuesoße

…ist ganz leicht selbst herzustellen. Meine liebsten BBQ-Saucen sind die mit Whisky, und auch wenn ich in Game of Thrones nie jemanden Whisky hab trinken sehen, finde ich die BBQ-Sauce-Rezepte von Küchenflug, Goodlife in mind und Bushcooks Kitchen (trotz der verwendeten Cola) doch sehr passend für dieses Rezept. Ich könnte ja jetzt schreiben, dass viele Szenen der 1. Staffel, in der es um die Starks-Familie geht, in Nord-Irland gedreht wurden und manch irischer Whiskey genauso lecker ist wie einige schottische Whiskys, und die Barbecuesoßen deswegen extrem passend sind, aber das würde dann doch sehr weit hergeholt sein, ’ne?!
Ich kann mir aber auch gut vorstellen, wenn wir bei dem Mittelalter-Gedanken bleiben, dass die scharfe Barbecuesoße von Lecker macht Laune ganz wunderbar zu dieser Hackfleisch-Pastete passt. Und wenn du es hipsteresk magst, schau dir die BBQ-mit-Kaffee-Sauce von Mizzis Küchenblock an. So oder so, es bleibt deine Wahl. Nimm bzw. mache die Soße dazu, die dir am besten schmeckt.

Tipps & Hinweise

Soweit mir bekannt, war Salz im Mittelalter kostbarer als Gold. Daher wurde es in der einfachen Küche eher selten bis gar nicht benutzt. Gewürze reicherten ein Gericht an und oftmals bedarf es daher keinerlei Salz. Ich habe mir dennoch die Freiheit genommen, an den Gebäckteig eine Prise Salz zuzugeben. Bei der Fleischmasse ist ebenfalls Salz dran. Nicht viel, nur so als kleines i-Tüpfelchen obenauf. Normalerweise verschlingt Hackfleisch ja eine Menge Salz, aber hier reicht dank der Gewürze wirklich nur ein bisschen.
Der Apfel braucht nicht auf Schönheit geschnitten werden. Die Scheiben werden eh vom Käse und der Teig überdeckt.
Wer keinen Safran für den Teig hat, nimmt gemahlenen Kurkuma.
Beim Gebäckteig bleibt Eiweiß übrig, dass für dieses Rezept auch nicht mehr verwendet wird.

leckere würzige Hackfleisch-Pastete auf DynamiteCakes.de
Hackfleisch eingepackt in buttrigem Gebäckteig.

Hackfleisch-Pastete-Game-of-Thrones auf DynamiteCakes.de
Mit Blümchen verzierter Genuß – Hackfleisch-Pastete

Zutaten und Zubereitung des Gebäckteiges

ausreichend für 4 kleinere Pastetenformen* oder eine große Form*
1 Prise Safran (wahlweise Kurkuma)
120 ml Wasser
350 g Mehl
120 g Butter
2 Eigelbe
1 Prise Salz

1. Das Safran bzw. Kurkuma im Wasser auflösen.
2. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit der Butter und der Prise Salz zu Streuseln verkneten.
3. Die Eigelbe leicht verschlagen und mit dem Safranwasser zu den Streuseln geben und verkneten.
4. Anfangs ist der Teig sehr klebrig. Einfach weiterkneten bis ein glatter Teig entsteht.
Vorbacken:
5. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Die Pie-Formen wenn nötig einölen.
6. Den Teig halbieren. Eine Hälfte abgedeckt in den Kühlschrank legen. Die andere Hälfte vierteln.
7. Jedes Viertel auf die Größe der Pie-Form ausrollen und die Form damit auslegen. Den Tortenboden entweder mit einer Gabel gleichmäßig einstechen oder mit Backerbsen beschweren.
8. Für ca. 10 Minuten im Backofen backen. Der Teig sollte keine Farbe annehmen. Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und falls benutzt, die Backerbsen entfernen. Weiter nach Rezept.

Zutaten für 4 große Hackfleisch-Pasteten

oder eine runde Tarte-Form von ca. 20cm

100 g Zwiebel (~ 1 Knolle)
1 EL Pflanzenöl
500 g Hackfleisch, halb & halb
100 g Cracker
40 g Rosinen oder Sultaninen
40 g Datteln, klein gehackt
1 TL Ingwer, gemahlen
½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
½ TL Paprika edelsüß
1-2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
Pfeffer

80-100 ml Barbecuesoße
80-100 g Apfel (~ 1 Apfel)
100 g Cheddar, gerieben

Zubereitung der Hackfleisch-Pasteten

1. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
2. Die Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne mit 1 EL Öl bei mittlerer Hitze leicht bräunen.
3. Die Cracker in eine kleine Schüssel geben und nicht zu fein zerbröseln. Am besten geht das mit einem Mörserstößel. Wenn größere Stücken bei sind, ist das vollkommen in Ordnung.
4. Die getrockneten Datteln klein hacken. Den Knoblauch schälen und klein hacken.
5. In einer größeren Schüssel das Hackfleisch zusammen mit den zerbröselten Crackern, den Gewürzen, Datteln, Rosinen, Knoblauch, Salz, Pfeffer und den gebratenen Zwiebeln gut vermischen.
6. Den Apfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.
7. Den Cheddar fein reiben.
8. Die Hackfleischmasse auf die abgebackenen Backformen verteilen. Auf das Hackfleisch erst die Barbecuesoße und darüber die Apfelscheiben verteilen. Obenauf dann den Cheddar gleichmäßig rüberstreuen.
9. Die zweite Hälfte des Teiges aus dem Kühlschrank nehmen, vierteln und jeweils etwas größer als die Größe der Pastetenform ausrollen. Die gefüllten Pasteten mit je einem Teigdeckel abdecken und Teigdeckel und Boden gut zusammendrücken. Im Deckel selbst ein Loch reinmachen, damit der Wasserdampf beim Backen entweichen kann… oder mit Ausstechformen dekorativ gestalten.
10. Die Pasteten im vorgeheizten Backofen ca. 22-25 Minuten backen (eine große Tarteform etwa 45 Minuten).

Die Pasteten warm mit Salat nach Wahl servieren. Noch etwas Barbecuesoße dazu und nach Herzenslust genießen.

Bis später, Franzi

Hackfleisch-Pastete mit Cheddar und Barbecuesoße auf DynamiteCakes.de
Hackfleisch-Pastete mit Cheddar und Barbecuesoße

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Fußnote

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30 Comments

  • Maja 4. April 2017 at 08:02

    Ich hab mich ja irgendwie noch nie mit dem Essen in Serien beschäftigt, aber die Idee finde ich richtig toll. Die Pasteten sehen echt großartig aus 🙂

    LG Maja

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 08:34

      Ich mag Filme und Serien, in denen auch gegessen wird oder es um die Kunst des Essenmachens geht. Und bei GoT hat nur noch das Meucheln & Morden mehr Sendeplatz 🙂

      Reply
  • Marc 4. April 2017 at 08:08

    Hatte jetzt mit viel Blut und abgehackten Körperteilen gerechnet… ich bin etwas enttäuscht, auch wenn es lecker aussieht 😛

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 08:26

      Rate, aus was das Hackfleisch besteht und warum ich die Soße Barbecuesoße nenne 😉

      Reply
  • Claudia 4. April 2017 at 08:09

    Jössas, das schaut gut aus! Den teig kann ja wer anderer essen, Bussi aus Salzburg, Claudia

    Reply
  • Gabi 4. April 2017 at 08:12

    Die kleinen Emailleförmchen von Lakeland, ne??? Ich hatte die auch bestellt und irgendwie waren sie mir für echte Aufläufe immer viel zu klein – aber zu diesen Pastetchen passen sie perfekt 🙂

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 08:24

      Ja, genau. Es sind imemr die Außenmaße angegeben und man vergißt, dass die Dinger ja einen Rand haben 🙂 Wollte sie auch etwas größer haben, war dann aber erstaunt, wie viel da reinpaßt – das war eine sehr gute einzelne Portion 😉

      Reply
  • Froilein Pink 4. April 2017 at 10:29

    Liebe Franzi,

    TOLL! Das sieht ganz fantastisch aus!!!!! Klingt mega lecker!

    Liebe Grüße,

    Froilein Pink

    Reply
  • Katti 4. April 2017 at 11:11

    Mhhh köstlich! Es sieht nicht nur lecker aus, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es wahnsinnig gut schmeckt!

    Fühl dich gedrückt
    Katti

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 15:25

      Oh ja, wir haben es dreimal in kurzer Zeit gemacht – weil ich es gar nicht glauben konnte, wie lecker das ist 🙂

      Reply
  • Cakes, Cookies and more 4. April 2017 at 11:50

    Ich glaube ich muss mich auch mal mit der Filmküche beschäftigen… mit einem Filmkritiker in der Famlie wäre das eigentlich ja sehr naheliegend…
    Deine Pastet sieht köstlich aus! Und ich finde es sehr spannend mit wie wenig Salz sie auskommt.

    Liebe Grüsse
    Tamara

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 15:37

      Ich war auch überrascht mit dem Salz, und ich bin absoluter Salz-Esser.
      Und Filmküche ist so toll: Es gibt so viele Filme und Serien, in denen das Essen bzw. die Zubereitung im Mittelpunkt stehen. Ich mag so etwas sehr 🙂

      Reply
  • daniela 4. April 2017 at 13:30

    Ich bekenne mich: Ich habe noch nie eine Folge „Game of Thrones“ gesehen, aber finde die Herangehensweise, etwas aus Filmen und Serien nach zu kochen, total spannend. Deine Pastete sieht toll aus und salzen tue ich eh auch immer wenig 😉

    Liebe Grüße,
    Daniela

    Reply
    • Franziska Robertz 4. April 2017 at 16:04

      Daniela, dann nimm dir ein Wochenende Zeit, Popcorn, was zu trinken und mümmel dich auf der Couch ein – du wirst den Platz so schnell, nicht verlassen 😉 Vorausgesetzt du magst gewaltigen Epos, versetzt mit Kampf, Intrigen, Sex und ein wenig Mysthischem 🙂

      Reply
  • Isabella Grey 4. April 2017 at 22:13

    Sehr coole Interpretation x3

    Liebe Grüße aus dem Lebkuchennest
    Bella

    Reply
  • Raspberrysue 5. April 2017 at 05:51

    Ich habe noch nie Pastete gemacht, aber diese kleinen Emaille-Schälchen habe ich auch hier. Die Pastete klingt wirklich seeehr lecker. Oh mensch, wo fang ich bloß an mit dem Nachkochen bei 35 Rezepten? 😀 Liebe Grüße, Carina

    Reply
    • Franziska Robertz 7. April 2017 at 11:26

      Bei den Schälchen dachte ich erst ‚gottchen sind die klein‘, aber letztlich reicht das für eine Person vollends aus.
      Und ja, mir geht es mit dem Nachkochen genauso 🙂

      Reply
  • Ina | BackIna 5. April 2017 at 08:13

    Das Game of Thrones Kochbuch habe ich vor einiger Zeit an Freunde verschenkt – allerdings nie selbst was draus gekocht. Wenn ich deine Pastete so sehe, sollte ich mir das Buch wohl selbst auch zulegen 😉

    Das sieht super lecker aus! Vor allem die Kombi aus Herzhaft und Süß liebe ich. Das Rezept kommt auf meine „Nachkoch-Liste“ 🙂

    Liebe Grüße,
    Ina

    Reply
    • Franziska Robertz 7. April 2017 at 11:29

      Ich werde bald mal eine Rezi dazu schreiben, warte noch mit dem Kauf 😉

      Diese Herzhaft-Süß-Kombi fand ich hier grandios. Bin gespannt, wie es dir schmeckt.

      Reply
  • Anikó 5. April 2017 at 10:26

    Wer will schon meucheln und morden, wenn er sowas haben kann? Man reiche mir eine Pastete! 🙂

    Reply
    • Franziska Robertz 7. April 2017 at 11:29

      Ja, das frage ich mcih auch immer *lach* 😀
      *pasteterüberschiebgeräusch*

      Reply
  • Janke 5. April 2017 at 16:36

    Die Mischung aus den getrockneten Früchten und Hackfleisch gefällt mir. Tolle Inspiration.
    Liebste Grüße
    Janke

    Reply
  • Jasmin 9. April 2017 at 08:59

    Hui, eine ganz tolle Pastete hast du da gezaubert 🙂 Sieht wirklich sehr lecker aus!

    Reply
  • Ines | Münchner Küche 13. April 2017 at 09:37

    Liebe Franziska, deine Pastete sieht unheimlich lecker aus. Ich bin nicht ganz so der Fan von Süßem in salzigem Essen. Aber ich glaub mit Hack könnte es mir schmecken 🙂 Ich werde mich irgendwann davon überzeugen.

    Liebe Grüße,
    Ines

    Reply
    • Franziska Robertz 5. Mai 2017 at 21:21

      Liebe Ines, so süß ist das gar nicht, eher so leicht süß, halt wie Hackfleischgerichte süß sein können 🙂

      Reply

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