Kartoffelkekse mit Marzipan

{Wir retten} Kartoffelkekse – süß und salzig

Posted: 20. Januar 2016 by Franziska Robertz

oder: Zweierlei vom Kartoffelbrei

Heute gibt es Kartoffelkekse. Ok, eigentlich ist Keks nicht ganz der richtige Begriff für die salzige Variante. Es müsste eher allgemein als Gebäck denn speziell als Keks bezeichnet werden. Kekse sind oft aus einem sehr fetthaltigen Teig gemacht und relativ fest gebacken. Die salzige Version dieser Kartoffelkekse haben alles, nur kein Fett im Teig und sind zudem noch weich. Aber das Wort Kekse klingt einfach so schön. Keeeeekse…. wer denkt da nicht gleich an das Krümelmonster, und an Kindheit, und an Unbeschwertheit. Kekse sind einfach toll.

Die Rettungstruppe ist diesmal zum Thema „Kartoffel“ unterwegs. Habt Ihr Euch schon mal ganz bewusst im Supermarkt nach all den Kartoffelprodukten umgeschaut? Das ist echt erstaunlich, was es alles gibt. Ja, Gnocchi, die habe ich auch schon fertig gekauft. Ich habe sie einmal versucht, selbst herzustellen – das ging so schief, dass ich es seither nicht mehr anrührte. Ich habe auch schon dieses pulverisierte Fertigzeugs für Kartoffelklöße gekauft, nachdem meine selbstgemachten Kartoffelklöße beim Kochen im Nirwana verschwanden. War wohl zu dolle gekocht. Heute weiß ich, wie es geht.

Kartoffelkekse
Salziges Kartoffelgebäck mit Schwarzem Sesam, Parika und Fleur de Sel

Kartoffelkekse mit Marzipan
Herzige Kartoffelkekse mit Marzipan

#wirrettenwaszurettenist

Aber es gibt bei weitem mehr als nur fertige Gnocchi und Klöße. Es gibt eine schier unzählige Anzahl von Tütenzeugs für Kartoffelaufläufe, es gibt fertig gewürzte Bratkartoffeln, Schupfnudeln, fertige Kloßmasse, gefrorene Kartoffelpuffer, ja sogar geschälte fertiggekochte Kartoffeln im Glas. Für den Großbetrieb wie Gaststätten und Kantinen finde ich das ja noch in Ordnung, aber für den Hausgebrauch fertig geschälte Kartoffeln… ich weiß ja nicht.
Weil wir grad von Gnocchi & Co. reden: Am Ende des Beitrages findet Ihr die Auflistung aller Kartoffel-Retter mit ganz wunderbaren Rezepten. Und überhaupt findet Ihr die Rettungstruppe überall ganz schnell mit dem Hashtag #wirrettenwaszurettenist
Doch bevor Ihr stöbern geht, schnell noch das Kartoffelpüree für die Kartoffelkekse herstellen. Da es kalt weiterverarbeitet wird, braucht es noch etwas Kühlzeit.

Tipp: Übrig gebliebenes kaltes Kartoffelpüree vom Vortag eignet sich perfekt für die Kartoffelkekse.

Zutaten und Zubereitung für Kartoffelpüree
(ca. 4 Portionen)

1 kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend
300 ml heiße Milch
75 g Butter
Salz
Muskat

  1. Kartoffeln schälen, klein schneiden und in Salzwasser 15-20 Minuten weich kochen. Danach das Wasser abgießen. Tipp: Das Wasser auffangen und damit ein Brot backen.
  2. Die Milch erwärmen.
  3. Die Kartoffeln mithilfe der Quirle an dem ausgeschalteten Handrührgerät grob zerdrücken. Butter, Salz und Muskat zugeben. Handrührgerät anschalten und alles miteinander verrühren.
  4. Die warme Milch in einem Strahl zu der Kartoffelmasse während des Weiterrührens geben und alles ca. 5 Minuten auf höchster fluffig verrühren. Eventuell mit Salz und Muskat nachwürzen.
  5. Das Kartoffelpüree ist fertig.

Für die nachfolgenden Rezepte der süßen und salzigen Kartoffelkekse braucht es nur je einen Teil des Kartoffelpürees. Ich habe die Rezepte an eine Kartoffelpüree-Menge angepasst, die gerne mal übrig.

Kartoffelkekse
Herzhafter Party-Snack aus Kartoffelteig

Zutaten für salziges Kartoffelgebäck mit Ingwer

300 g kaltes Kartoffelpüree
150 g Mehl
1 Ei
2 TL Ingwerpulver
1 Eigelb

Optional:
50 g getrocknete Tomaten, klein gehackt

Vorschläge für die Garnierung:
Fleur de sel
Fein geriebener Mozzarella
Schwarzer Sesam
Paprikapulver

Zubereitung

  1. Alle Zutaten (außer Eigelb) in eine Schüssel geben und nur solange miteinander vermengen, bis das Mehl aufgenommen wurde (nicht überkneten). Es sollte ein lockerer, nicht mehr klebriger Teig entstehen. Den Teig für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  2. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
  3. Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3mm ausrollen. Falls der Teig noch zu sehr klebt, einfach noch eine Handvoll Mehl unterkneten. Mit einem bemehlten Keksausstecher die gewünschte Form ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  4. Das Eigelb mit etwas Wasser, 1-2 Teelöffel verrühren und damit die Kekse einstreichen. Nun die Kartoffelkekse mit dem Fleur de sel, dem Käse oder dem schwarzen Sesam bestreuen.
  5. Das Backblech mit den Kartoffelkeksen in den Backofen geben und für ca. 10-15 Minuten (je nach Größe) goldgelb fertig backen.
  6. Nach der Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen und das Gebäck auf einem Kühlgitter auskühlen lassen.
Kartoffelkekse mit Marzipan
Kartoffelkekse mit Marzipan – links mit Eigelb, rechts pur

Und nun zu den eigentlichen Keksen. Sie sind süß, und je nach Dicke auch schön kross. Und ganz nebenbei lassen sich die von Weihnachten übriggebliebenen Marzipankartoffeln darin wunderbar verwerten.

Zutaten für süße Kartoffelkekse

300 g kaltes Kartoffelpüree
350 g Mehl
80 g Zucker
2 Eier
50 g Butter oder Margarine
Marzipankartoffeln, zB. das von Weihnachten übrig blieb

Optional:
1 Eigelb zum Bepinseln

Zubereitung süße Kartoffelkekse

  1. Erst Mehl und Zucker kurz unter das Kartoffelpüree vermengen, dann Eier und Butter (oder Margarine) zugeben und nun solange miteinander vermengen, bis das Mehl aufgenommen wurde (nicht überkneten). Es sollte ein lockerer, nicht mehr klebriger Teig entstehen. Den Teig für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  2. Den Backofen auf 175°C (150°C Umluft) vorheizen.
  3. Die Marzipankartoffeln dünn platt walzen. Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3mm ausrollen und eine Hälfte mit dem Marzipan belegen. Die nicht belegte Seite auf die Marzipanseite umklappen und den Teig nochmals auf ca. 3mm ausrollen. Den Teig dann noch einmal in der Hälfte zusammenklappen und erneut auf 3mm ausrollen (ggf. Arbeitsfläche nochmals mehlen). Mit einem bemehlten Keksausstecher die gewünschte Form ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  4. Optional: Das Eigelb mit 1-2 TL Wasser verrühren und damit die Kekse einstreichen. Mir gefallen sie ohne Eigelb-Pinselei lieber.
  5. Das Backblech mit den Kartoffelkeksen in die Mitte des Backofens geben und bei 175°C für ca. 12-15 Minuten backen.
  6. Nach der Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kekse auf einem Kühlgitter auskühlen lassen.

Meine Empfehlung: Zum gleichmäßigen Ausrollen des Teiges benutze ich so genannte Teigabstandshölzer*. Die erleichtern auch das Backen ungemein. Alle Kekse sind gleich dick. Die Hölzer gibt es meist im Set für 3mm, 5mm und 10mm Teigdicke.

wir-retten-was-zu-retten-ist-original
Das waren sie, meine 3 Rezepte zur Rettungskation der Kartoffel. Viel Spaß beim Nachmachen.

Eure Franzi

 

 

Anna Antonia – Bratkartoffeln
Aus meinem Kochtopf – Tartiflette mit Reblochon. Ein Kartoffelauflauf
Barbaras Spielwiese – Kartoffelpuffer
Bonjour Alsace – Kartoffelauflauf mit Sauerkraut
Cuisine Violette – Kartoffelstampf
Das Mädel vom Land – Vollkornerdäpfelbutterteigkrapferl
Feinschmeckerle.de – Das perfekte Kartoffelgratin (für mich)
Fliederbaum – Mohnstrudel aus Erdäpfelteig
Food for Angels and Devils – Kartoffelknödel aus gekochten Kartoffeln
from-snuggs-kitchen – Kartoffelpuffer aus dem Waffeleisen
Genial lecker – Kartoffelsalat mit Saurer Sahne
German Abendbrot – Kartoffelpürree und ein Best of Kartoffel
giftigeblonde – Erdäpfel-Speck Rösti
Ingrid von „auchwas“ – Spitzbuwe
Jankes*Soulfood – Selbstgemachte Kroketten
kebo homing – Kartoffelblattlen
Kleine Chaosküche – Kartoffelwaffeln
Kochen mit Herzchen – einfache Kartoffelsuppe
Küchenliebelei – Kartoffelpuffer
LanisLeckerEcke – selbstgemachte Schupfnudeln
lecker macht laune – Smashed Potatoes & more
magentratzerl – Ofenkartoffeln mit Guacamole und Kichererbsencreme
Meins! Mit Liebe selbstgemacht – Kartoffelmuffins mit Bärlauchpesto
multikulinarisches – Schupfnudeln mit geröstetem Fenchelsamen
Obers trifft Sahne – Kartoffelchips
Paprika meets Kardamom – Simples und vielfältiges Kartoffelgratin
Prostmahlzeit – Erdäpfelknödel mit Fleischfülle
Sakriköstlich – Country Potatoes
SweetPie – Pastinaken Gnocchi
Verboten gut! – Grumbeer-Stupperte
widmatt- aus meiner Schweizer Küche – Ofenrösti mit Rüebli
1x umrühren bitte aka kochtopf – Kartoffelwedges
 
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44 Comments

  • Rettungsaktion- Bratkartoffeln | anna antonia 20. Januar 2016 at 10:31

    […] Kartoffelkekse – süß und salzig […]

    Reply
  • Kartoffelwedges #wirrettenwaszurettenist – 1x umrühren bitte aka kochtopf 20. Januar 2016 at 10:41

    […] Meins! Mit Liebe selbstgemacht – Kartoffelmuffins mit Bärlauchpesto ~ Dynamite Cakes – Kartoffelkekse in süß & salzig ~ LanisLeckerEcke – selbstgemachte Schupfnudeln ~ Verboten gut – Grumbeer – […]

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  • Ofenkartoffeln mit Guacamole und Kichererbsencreme – magentratzerl 20. Januar 2016 at 10:43

    […] Dynamite Cakes – Kartoffelkekse in süß & salzig […]

    Reply
  • Susanne 20. Januar 2016 at 12:01

    Bin quasi schon unterwegs, Kekse backen.
    Und übrigens…du machs das Kartoffelpüree wie meine Mama. Ich mache es auch so, bin aber meist zu faul, den Handrührer einzustecken und nehme einfach den Kartoffelstampfer 🙂

    Reply
    • Dynamite Cakes 20. Januar 2016 at 12:26

      🙂 Ab und zu mache ich es auch mit dem Stampfer, lasse dann aber die Milch weg. Das wird dann viel gröber. Mit dem Handrührgerät wird das herrlich fluffig.

      (P.S.: Ich hab das mit dem Marzipankartoffeln nochmal eben aktualisiert. Das war vorher so unverständlich. Hoffe, es ist jetzt besser 🙂 )

      Reply
  • #wirrettenwaszurettenist Die gesunde Knolle, unser aller Erdapfel: Erdäpfel Speck Rösti | giftigeblonde 20. Januar 2016 at 13:35

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  • Nadine 20. Januar 2016 at 16:40

    Die Idee der süßen Kekse ist wirklich genial, da habe ich mich schon richtig drauf gefreut! 🙂
    Die anderen sehen natürlich auch lecker aus, aber die Vorfreude auf die süße Variante war einfach zu groß.

    Liebe Grüße
    Nadine

    Reply
    • Dynamite Cakes 20. Januar 2016 at 20:05

      Das freut mich 🙂 Am Anfang sind die Kekse richtig schön knackig, aber je länger sie liegen bleiben, desto weicher werden sie. Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch 😉

      Reply
  • Sina 20. Januar 2016 at 16:46

    Herrlich!
    Süße Erdäpfekekse,..mit Marzipan, aber bitte wo bleiben Marzipankartoffeln über?? Hier nicht..hier bliebt selten was über, ganzzz selten.

    Die salzigen gefallen mir auch sehr gut..demnächst koch ich mehr Püree, damit ich das eventuell ausprobiere mal.

    lg. Sina

    Reply
    • Dynamite Cakes 20. Januar 2016 at 20:08

      Obwohl es hier nur einen von zweien gibt, der gerne Marzipan ist, bekommen wir zu Feiertagen besonders viel davon. Und da bleibt immer was übrig. Zum Glück kann man das weiterverwenden, so dass ich das auch esse 😉

      Die Salzigen sind ja eher Gebäck und in der Konsistenz weich, also nicht so knackig wie Chips. Schmecken tun sie allemal.

      Reply
  • Henriette Egler 20. Januar 2016 at 16:50

    Oh Franzi – die herzhafte Version klingt echt super! Das wird auf jeden Fall ausprobiert, Kartoffelbrei habe ich doch immer mal wieder über *g*

    *drückdich* Jette

    Reply
    • Dynamite Cakes 20. Januar 2016 at 20:09

      *drückdichzurück* Denk dran, das sind keine Kräcker sondern Gebäck, also weich 🙂

      Reply
  • Turbohausfrau 20. Januar 2016 at 16:59

    Mit Ingwer? Okay, das kann ich mir absolut überhaupt nicht vorstellen, was in der Praxis heißt, dass ich deine salzigen Kekse unbedingt ausprobieren muss.
    Ausschauen tun beide Keksvarianten sehr gut!

    Reply
    • Dynamite Cakes 20. Januar 2016 at 20:11

      Danke dir. Das bisschen Ingwer merkt man kaum, aber es ist eine gute Alternative zu Pfeffer, den ich normalerweise rangetan hätte. Frischer Ingwer geht auch, der ist aber um einiges intensiver als das Pulver.

      Reply
  • Tartiflette mit Reblochon - Kartoffelauflauf 20. Januar 2016 at 22:06

    […] Dynamite Cakes – Kartoffelkekse in süß & salzig […]

    Reply
  • Ingrid 20. Januar 2016 at 23:38

    Liebe Franzi,
    ein super Rezept ist das. Da ich Kekse in allen Formen liebe werde ich ich so schnell wie möglich das Rezept ausprobieren, denn mit diesem Teig das hatte ich noch nicht. Danke fürs Rezept und liebe Grüße
    Ingrid

    Reply
    • Dynamite Cakes 22. Januar 2016 at 12:09

      Danke Ingrid. Lustig ist, dass die süßen Kekse erst fest sind, dann nächsten Tag weich werden, um dann wieder fester zu werden….wie Kekse eben 🙂

      Reply
  • Anna C. 21. Januar 2016 at 08:22

    Marzipankartoffeln mal ganz anders- da wüßte ich wen ich damit begeistern könnte! Und eine klasse Idee für wenn mal Ka-Pü übrigbleibt, was andrerseits bei den Fans um mich rum eher dann doch nicht vorkommt….

    Reply
  • Sakriköstlich 21. Januar 2016 at 13:22

    Das ist ja super, jetzt weiß ich endlich, was ich mit übrig gebliebenem Kartoffelpüree anstellen kann 🙂
    Deine Krümelmonster-Kekse sehen lecker aus 🙂

    Liebe Grüße,
    Tanja

    Reply
  • Wilma 21. Januar 2016 at 13:35

    Die sehen lecker aus, das Rezept werde ich mir speichern, danke.

    LG Wilma

    Reply
  • Das Mädel vom Land 21. Januar 2016 at 14:00

    Wieder etwas Neues – schön! Ich probiere gern beide Varianten 😉
    Liebe Grüße!

    Reply
  • Petra Hermann 21. Januar 2016 at 21:53

    Ich ärgere mich ja oft mal, wenn Kartoffelpüree übrig ist, da man es so schlecht aufwärmen kann. Aber in Zukunft werde ich mich freuen, denn ich weiß ja jetzt was man damit wunderbares machen kann 😉

    Reply
    • Dynamite Cakes 22. Januar 2016 at 12:24

      🙂 Ich habe am liebsten die herzhafte Variante. Die bleiben zwar weich in der Konsistenz, sind aber auch ratzfatz weggefuttert.

      Reply
  • Irene 22. Januar 2016 at 09:02

    auch bei dir eine gelungene Anregung liebe Franziska. Ich bereite immer mehr Kartoffelstock zu, da die Kinder davon Puffer so was von gerne mögen. Nun muss ich wohl das nächste Mal noch ein paar Kartoffeln mehr zubereiten 🙂
    Liebs Grüessli
    Irene

    Reply
    • Dynamite Cakes 22. Januar 2016 at 12:25

      Kartoffelstock….wieder ein neues Wort gelernt. Danke dir 🙂

      Reply
  • Irina 22. Januar 2016 at 11:38

    Meine Güte, sieht das köstlich aus! Beides. 🙂 Wobei mich die salzige Variante noch mehr anspricht 😉
    Super gerettet, danke für die Rezepte!
    Liebe Grüße,
    Irina

    Reply
  • Marie-Louise 22. Januar 2016 at 19:29

    Das haben wir uns gleich mal abgespeichert – beide Varianten sehen unglaublich gut aus und begeistern sowohl meinen Freund als auch mich sehr. Vielen Dank für das Rezept und den schönen Beitrag!

    Reply
    • Dynamite Cakes 26. Januar 2016 at 15:10

      Danke – ich bin gespannt, ob es euch schmeckt 🙂

      Reply
  • multikulinaria 23. Januar 2016 at 18:40

    Kartoffelkekse – das ist ja mal was? Hast du dir die ausgedacht? Werde ich auf jeden Fall auf dem Schirm behalten. Für eventuelle Kartoffelpü-Reste. Danke für die charmante Idee!

    Reply
    • Dynamite Cakes 26. Januar 2016 at 15:12

      Früher gabs das mal, und dann habe ich vor 2 Jahren aus der Erinnerung heraus Kartoffelkekse gemacht. Jetzt das Rezept nochmals angepaßt, und hoffe, dass es auch so für andere funktioniert. Ist eine klein wenig klebrige Angelegenheit 🙂

      Reply
  • Kartoffelknödel | Food for Angels and Devils 24. Januar 2016 at 16:11

    […] Dynamite Cakes – Kartoffelkekse in süß & salzig – http://www.dynamitecakes.de/kartoffelkekse-suess-und-salzig/ […]

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  • Jankes*Soulfood 24. Januar 2016 at 18:56

    Entschuldigt, aber bitte was ist übrig gebliebenes Kartoffelpüree??? Nie gehört 😀
    Aber für diese tolle Knabberei würde ich wohl auch frisches machen ♡

    Reply
    • Dynamite Cakes 26. Januar 2016 at 15:13

      Pssst….aber ich müsste auch frischen Kartoffelbrei machen 😉

      Reply
  • Sandra Gu 25. Januar 2016 at 08:43

    Die schauen super aus! Ich könnte mich jetzt garnicht entscheiden, ob süss oder salzig… Muss ich sie wohl mal beide backen und testen 😀

    Reply
  • cornelia1972 28. Januar 2016 at 18:21

    Muss ich mal ausprobieren! LG Cornelia

    Reply
  • Barbara 28. Januar 2016 at 19:59

    Ich hätte auch gerne von salzig und von süß ein paar Kekse zum Testen! 😉

    Sehr gut gefällt mir auch die Idee, dass man damit Resteverwertung machen kann. Gerade Kartoffelpüree macht man ja gerne etwas zu viel. Perfekt.

    Und ja, klar, das Krümelmonster war auch der Held meiner Kindheit. 🙂

    Reply
  • Kebo 31. Januar 2016 at 17:38

    Mmmhhh… so salzige Kartoffelkekse als Fingerfood zu einem Glas Rotwein kann ich mir grad sehr gut vorstellen!
    Schönen Sonntag noch und liebe Grüße,
    Kebo

    Reply
  • Karin 13. Februar 2016 at 20:43

    Das ist mal was ganz anderes aus Kartoffeln. Die salzigen stelle ich mir auch gut zum Knabbern bei einem Glas Wein oder Bier vor. Werden bestimmt mal während der EM ausprobiert.
    LG
    Karin

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