Über mich

Wirklich noch einen Foodblog? Ja.

Kochen und ganz besonders Backen machen Spaß. Mir macht es Spaß. Und ich teile gerne. Ich teile gerne meine Rezepte, meine Ideen, meine Erfahrungen und meine Fehler.
Und daher, ja, noch ein Foodblog.

Ich liebe Küchen. Und ich bin ja der Meinung, dass man in Küchen Menschen am besten kennenlernt. Die besten Partys spielen sich immer in der Küche ab. Hier wird der letzte Klatsch berichtet, das leckerste Essen gekocht, die Bowle nachgeschenkt, im Fettfleck an der Decke Jesus oder wahlweise Jimi Hendrix gesehen, erfährt man die Geheimnisse der liebsten Freundin, verstohlene Küsse werden ausgetauscht, Wunden nach dem Messerschnitt versorgt, die gesundesten Brote gebacken und mit wohligen Gerüchen aus dem Ofen der Wohnung ein zu-Hause-Gefühl gegeben.
Kein anderer Raum lebt so sehr wie die Küche – das Herz der Wohnung.

Nirgends wird so kreativ gearbeitet wie in der heimischen Küche. Und ja, ich bin der gleichen Meinung wie der gutmütige Sternekoch Gusteau aus dem Zeichentrickfilm „Ratatouille“: Jeder kann Kochen!
Man sagt, wenn Kochen eine Kunst ist, sei Backen eine Wissenschaft. Doch so kompliziert, wie es scheinen mag, ist Backen gar nicht. Wenn man einige Dinge beim Backen beachtet, bin ich auch der Meinung: Jeder kann Backen!

Auf Dynamite Cakes finden sich neben Kuchenideen, Cakepops, Cupcakes und Cookies auch einige herzhafte Gerichte sowie das ganz normale Leben. Es gibt auch Produktempfehlungen/Rezensionen, meist von Büchern, die ich für mich neu entdeckt habe, auch wenn es sie schon länger im Handel gibt. Die herzhaften Rezepte sollen eigentlich meist kalorienarm sein, was ich leider nicht immer gut hinbekomme – schmecken tut es auf jeden Fall. Öfter sind sie vegetarisch und manchmal sogar vegan. Nein, ich bin weder Vollblut-Vegetarier noch verzichte ich auf Milch, Joghurt und andere Produkte bei denen Tiere eine Rolle spielen. Doch vegane bzw. vegetarische Gerichte können ziemlich gut rocken, und daher sollten sie in der Rezeptesammlung nicht fehlen.

Mit Dynamite Cakes möchte ich auch eine Verbindung schaffen von traditionellen Backrezepten und der neuen Backkultur. Denn alles Alte ist nicht gleich althergebracht und staubig. Ich sehe alte Backrezepte als Basis an, auf der sich aufbauen lässt. Ein Grundstock. Es ist wie in der Musik: Hätte Elvis nicht Gitarre gelernt, würde es den Rock’n’Roll in dieser Form vermutlich nicht geben. Viele grandiose Musiker haben auf diesem Grundstock aufgebaut und Neues entwickelt. Machen wir es denn beim Backen anders? Nö. Man nimmt sich die alten Rezepte, arrangiert neu, formt ein wenig anders, gibt hiervon etwas mehr, davon etwas weniger hinzu und schon ist aus Omas Käsekuchen eine Quark-Schaum-Torte mit Brombeeren geworden.

Eure Franzi

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