Kulinarische Twitter-Häppchen im Dezember 2016

Weihnachten, Silvester und Familie

…. und Elche, vergiss die Elche nicht…

Wie jedes Jahr ist die Adventszeit gefühlt zu kurz. Kaum steht die Weihnachtsdeko, räumt man sie auch schon wieder weg. Ok, bei mir steht sie noch, aber wir haben auch keinen Weihnachtsbaum, der abgeschmückt und den Elefanten zum Fraß vorgeworfen werden muss. Bei mir stehen einfach nur jede Menge Elche rum,… sagt der Mann. Ich sehe das natürlich anders, denn Elche sind in ihrer Einzigartigkeit wunderschöne Tiere und es können von daher nie genug Elche, egal wie deko-skurril sie aussehen, rumstehen. Wer einmal vor so einem Riesenviech stand, versteht mich. Hier in meiner näheren Umgebung, also da draußen in Brandenburg, gibt es seit je her Elche in freier Wildbahn. In früheren Zeiten wurde dies nicht publik gemacht, zum Schutz der wenigen Tiere, die damals von Polen kommend kurze Stippvisiten in Deutschland machten. Mittlerweile sind die Elche wieder fester Bestandteil der märkischen Fauna geworden. Wer sich nicht tagelang auf die Lauer legen möchte, kann auch zum Wildpark Schorfheide fahren. Allein aber auch schon wegen der Otter und überhaupt der ganzen Wildtiere, die ehemals in der Schorfheide heimisch waren, lohnt sich der Weg.

Weihnachten

Ich habe in diesem Dezember nicht ein einziges Mal einen Weihnachtsmarkt besucht. Keinen Glühwein getrunken, geschweige denn mit Lángos meinen Bauch vollgestopft. Erst fehlte die Zeit, und als der Tag der Tage näherkam, dachte sich so ein Idiot, er könne mit einem LKW mal eben andere weihnachtsmarktbesuchende Menschen töten. Dass manche Leute bei Twitter und generell in den sozialen Medien in solchen Stunden mit ihren Mutmaßungen, Besserwisser- und Hetzerei unerträglich sind, brauche ich hier nicht weiter ausführen. Das wissen wir alle nur zu gut.
Was ich aber auch nie gedacht habe, dass ich jemals bei Facebook angeben muss, dass es mir gut gehe. Der Breitscheidplatz ist auf der anderen Seite der Stadt. Niemand aus meinem näheren Familien/Freundeskreis ist zu Schaden gekommen und dennoch fühlte es sich auch aufgrund vieler Markierungen der eigenen Person in den sozialen Medien so verdammt nah an. Meine Gedanken waren und sind bei den Familien und Freunden der Opfer.

Silvester

Kennst du den derzeitigen Bundesagrarminister? Ja, so habe ich auch gedanklich nach dem Namen suchend geguckt. Na gut, jetzt dürfte man Christian Schmidt kennen, hat er doch zum Ende des Jahres für ein Verbot der Bezeichnungen von veganem Schnitzel & Co. plädiert. Na, wenn er weiter keine Probleme hat. Dies sorgte zumindest bei Twitter unter dem #verbrauchertäuschung kurzzeitig für den Trend, gewohnte Bezeichnungen auseinander zu nehmen:

 

Familie

Der Tod Carrie Fishers und ihrer Mutter Debbie Reynolds hat mich zum Ende des Jahres so unsagbar traurig gemacht, dass ich bis heute nicht wirklich weiß, warum. Aber das werde ich ein andermal thematisieren.

Mein Projekt für die Weihnachtszeit 2017 steht aber schon mal fest:

 

…und ab zu den Twitter-Häppchen

Und das Schlusswort für 2016 hat Kiki und der Bär:

Bis bald, Franzi

 

Meine Folge-Empfehlung

Annes Lieblingstweets
Kikis Lieblingstweets im Dezember

 
 
 

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